Vor der Bikinisaison werden Abführmittel wieder vermehrt als „Diäthilfe“ missbraucht. mehr...
Im Sommer sollte man folgende fünf Regeln des Sonnenschutzes beherzigen:
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Sonnenlicht tut der Seele gut – der Haut aber nicht. Rechtzeitig vor einem Sonnenbad sollte man großzügig Sonnenschutz auftragen. UV-Strahlen, Wind und Wasser entziehen der Haut Fett und Feuchtigkeit. Dadurch wird die Haut rau und trocken, reagiert empfindlich oder spannt. Deshalb sollte man nach einem Sonnenbad die Haut besonders pflegen. mehr...
Rechtzeitiges und großzügiges Eincremen mit Sonnenschutzmitteln kann Sonnenbrand oft verhindern. Wenn man dennoch zu lange in der Sonne geblieben ist, verursachen die kurzwelligen Sonnenstrahlen oft Juckreiz und Rötungen. Kühlung oder Befeuchtung mit Kompressen hilft schnell. Öl-in-Wasser-Emulsionen oder Lotionen werden oft als angenehm empfunden, Zusätze wie Dexpanthenol, Ringelblume oder Kamille unterstützen die Regeneration der Haut. Dabei sollten die angewendeten Produkte eher fettarm sein, denn sonst staut sich die Wärme.
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Pollenallergien nehmen zu – schuld daran ist Ambrosia. Das Aufrechte Traubenkraut ist in Deutschland relativ neu, breitet sich aber schnell aus. Das bis zu zwei Meter große Kraut stammt ursprünglich aus den USA. In USA leiden 10 bis 20 Prozent bereits an einer Allergie gegen Ambrosia. In heimische Gärten wird sie oft über Vogelfutter eingeschleppt. Deshalb sollte man nach Ambrosia-freiem Vogelfutter fragen. Verwildert wächst sie auf offenen Flächen wie Baustellen oder Straßenrändern. Die Pflanze lebt nur ein Jahr und überlebt durch ihre Samen.
Abschwellende Nasensprays oder -tropfen sollten nicht länger als eine Woche ohne Unterbrechung angewendet werden. mehr...
Menschen mit Diabetes sollten ihre Reiseapotheke gut planen. Alle Verbrauchsmaterialien sollten in der doppelten Menge mitgenommen werden. Zusätzlich zu Arzneimitteln gegen akute Erkrankungen sollte sie folgendes enthalten:
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Wenn Menschen mit Diabetes in den Urlaub fahren, sollten sie folgende Unterlagen im Handgepäck dabei haben:
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Viele Schwangere klagen über Sodbrennen und saures Aufstoßen. Die Ursachen für das Zurückfließen des sauren Magensafts in die Speiseröhre sind wahrscheinlich hormonelle Veränderungen, vor allem das vermehrt gebildete Hormon Progesteron. Nach der Geburt gehen die Beschwerden meist von allein zurück. mehr...
Auf den Schleimhäuten oder in Hautfalten können sich Pilze breit machen, vor allem der Hefepilz Candida albicans. mehr...
Antibiotika wirken oft innerhalb von ein bis zwei Tagen. Aber auch wer sich schon wieder fit fühlt, sollte die Einnahme nicht vorzeitig beenden. In der Regel sollte man Antibiotika eine Woche lang einnehmen – kürzer nur nach einer Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker. mehr...
Bienen produzieren mehr als Honig – und fast alles kann genutzt werden.
Honig kennt jeder vom Frühstücksbrot. Honig ist reich an Frucht- und Traubenzuckern, an Mineralien und Pflanzeninhaltsstoffen wie Flavonoiden. Honig ist in Deutschland ein Naturprodukt und darf keine künstlichen Aroma-, Farb- oder Konservierungsstoffe enthalten. Er wird in der Apotheke so gut wie ausschließlich als Süßungsmittel verwendet, beispielsweise bei Hustensäften. Auch wenn er ab und zu als Hausmittel empfohlen wird: Honig ist kein Arzneimittel, wird also nicht zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt.
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Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, Babys in den ersten sechs Monaten ausschließlich zu stillen. Aber nur zehn Prozent der Babys werden nach einem halben Jahr noch natürlich ernährt. mehr...
Vor allem Menschen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr leiden unter einer roten, geschwollenen Nase. Sie beginnt häufig mit einer schmetterlingsförmigen Rötung im Gesicht. Im Gegensatz zur Akne fehlen Mitesser. Eine ihrer frühen Formen der Rosazea, so die medizinische Bezeichnung, sind sichtbar erweiterte Gefäße in der Haut. Im Verlauf der Erkrankung kann sich besonders bei Männern auch eine Knollennase ausbilden.
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Jedes Jahr erleiden etwa 200.000 Bundesbürger einen Schlaganfall. Plötzliche Warnzeichen für einen Schlaganfall sind unter anderem ein pelziges oder taubes Gefühl an den Händen oder im Gesicht, teilweise auch einseitig, oder plötzliches Fallenlassen von Gegenständen.
Splitternde Nägel sind lästig, denn sie bleiben an Textilien hängen oder reißen ein. Dagegen kann man einiges tun: Um das Splittern zu vermeiden, sollten die Nägel kurz gefeilt werden. So bieten sie wenig Angriffsfläche für Belastungen. Auch baumwollgefütterte Arbeitshandschuhe sind sinnvoll. Nägel sollten nie als Werkzeug benutzt werden, etwa um Schrauben zu drehen. mehr...
Schmerzmittel werden von einigen Verbrauchern zu häufig oder in zu hohen Dosierungen eingenommen. mehr...
Verfallene Salben, nicht mehr klebendes Pflaster, dafür klebrige Saftflaschen, Tabletten, von denen keiner mehr weiß, wozu sie verordnet wurden – viele Hausapotheken sehen aus wie Friedhöfe für Medikamente. Höchste Zeit, nach dem Fünf-Stufen-Programm aufzuräumen:
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Der Arzneistoff N-Acetylcystein, kurz NAC, kann Schleim verflüssigen, der sich in den Atemwegen angesammelt hat. Dadurch wird das Sekret in den Bronchien oder Nebenhöhlen weniger zäh und kann besser aus dem Körper transportiert werden. Und weil mit dem Schleim auch Viren und Bakterien entfernt werden, heilen Erkältungen schneller ab. mehr...
Wer an einem „schwachen Herzen“ (Herzinsuffizienz) leidet und dagegen Digitalis (auch Herzglykoside genannt) einnimmt, sollte mit Abführmitteln vorsichtig sein. Einige Abführmittel aus der Apotheke können die Wirkung dieser Herzmedikamente verstärken und zu bedrohlichen Wechselwirkungen führen.
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Durchschnittlich nimmt jeder von uns täglich das Doppelte bis Dreifache der empfohlenen Kochsalzmenge zu sich. Dieses Übermaß belastet die Nieren und das Herz. So wird besonders Menschen mit Bluthoch¬druck empfohlen, die Zufuhr an Kochsalz stark zu reduzieren, da allein hierdurch der erhöhte Blutdruck schon etwas gesenkt werden kann. mehr...
8. Mai 2012Frankfurt am Main - Jochen Schreeck ist der neue erste Vorsitzender der Apotheker ohne Grenzen Deutschland. Der Offizinapotheker aus Coburg übernimmt das Amt von Ulrich Brunner, der die Geschicke des Vereins seit dessen Gründung im Jahr 2000 leitete. mehr...
Berlin, 9. Mai 2012 – Die Apothekenbetriebsordnung, das „Grundgesetz der Apotheken“, wird novelliert. mehr...
Berlin, 8. Mai 2012 – Wolfgang Pfeil (46) ist neues Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Bundesapothekerkammer. mehr...
Athleten halten Schmerzen länger aus als Nicht-Sportler.
Schnarchen – Lärmterror im SchlafzimmerSo kann man dem nächtlichen Konzert vorbeugen.
Arbeitsplatz: Kontrollen sichern die GesundheitStudie zeigt: Unangekündigte Inspektionen fördern die Sicherheit.
Eisprung setzt Frauen die rosa Brille aufFrauen nehmen Männer während des Eisprungs anders wahr.
Erst Herzrasen, dann Vorhofflimmern?Mit Bluthochdruck zusammen kann Herzrasen das Risiko für Vorhofflimmern erhöhen.
Deutsche Jugendliche finden sich zu dickUnd das sogar, wenn sie objektiv gar nicht zu viel wiegen.
Wasser zum Essen fördert gesunde ErnährungKinder essen lieber Obst und Gemüse, wenn sie dazu Wasser trinken können.
Weltweiter HAE-Tag am 16. MaiInternationaler Aktionstag zu der Erbkrankheit Hereditäres Angioödem
Epilepsie: Armband erkennt AnfallsstärkeDas Armband kann Krampfanfälle vorhersagen.
Raucherlunge: Akupunktur lindert AtemnotMenschen mit Raucherlunge könnten von Akupunktur profitieren.
Gesunder Pausensnack für die SchuleDas gehört für eine ausgewogene Pausenmahlzeit in die Frühstücksbox.
Intensivstation belastet Frauen mehrDie besonderen Umstände auf diesen Stationen setzen den Frauen mehr zu.