
Herzlich willkommen bei der Bremer Apothekerkammer. Wir sind die Standesvertretung der Apothekerinnen und Apotheker in Bremen und Bremerhaven. Sie sind herzlich eingeladen, auf den folgenden Seiten unsere zahlreichen Informations- und Serviceangebote kennenzulernen.
Unsere Mitglieder finden ausführliche Informationen und Termine im Mitglieder-Bereich.

Berlin, 14. Jan. 2010 – Engagierte Apothekerinnen und Apotheker aus Deutschland starten derzeit ihre Hilfsaktion für die kranken und verletzten Menschen, die unter den Folgen des Erdbebens in Haiti leiden. Apotheker helfen e.V. – Hilfswerk der Bayerischen Apotheker übernimmt die Hälfte der Kosten eines Erste-Hilfe-Medikamentenpakets, das die humanitäre Organisation Humedica auf die Karibikinsel gebracht hat. Dieses „Medi-Kit“ mit Arzneimitteln und Verbandstoffen sichert die Erstversorgung von 3.000 Menschen für drei Wochen. Zudem sind bereits eine Million Wasserentkeimungstabletten versandfertig gepackt. Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V. plant derweil, am Montag eine Apothekerin mit einem anderen Humedica-Team nach Haiti zu schicken, um die dort tätigen Ärzte zu unterstützen, Patienten zu versorgen und den Bedarf für weitere Hilfe zu sondieren. Zusätzliche Maßnahmen sollen folgen. Beide Apothekerorganisationen halfen bereits 2008 in Haiti, nachdem dort mehrere Wirbelstürme schwere Verwüstungen angerichtet hatten.
Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V.
Konto-Nr.: 000 50 77 591
Deutsche Apotheker- und Ärztebank Frankfurt
BLZ 300 606 01
Apotheker helfen e.V. – Hilfswerk der Bayerischen Apotheker
Konto-Nr.: 47 93 765
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
BLZ 700 906 06

Die Apothekerinnen und Apotheker sind Co-Partner der deutschen Olympiamannschaft und Nationaler Förderer des Deutschen Behindertensportverbandes.
Durch dieses Engagement der Apothekerschaft für die deutschen Olympioniken und Paralympioniken finden positive Werte zueinander: Leistung und Kompetenz, Integration und Gesundheit.
Besonders wichtig ist dabei das Informationsangebot der Apotheken. Denn die Apotheker verdeutlichen den sporttreibenden Menschen neben dem Nutzen einer sicheren Arzneiversorgung auch die Risiken einer falschen Anwendung von Medikamenten bis hin zu Arzneimissbrauch und Doping. Und das nicht nur im Spitzensport.
Für das Curriculum Palliativmedizin vom 25. bis 29. Januar 2010 (ganztägig) sind noch Plätze frei. Wir bieten Ihnen in Kooperation mit der Ärztekammer Bremen die Zertifikatsfortbildung nach dem Curriculum der Bundesapothekerkammer - BAK und des Curriculums der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (40 Std.) an.
Unter der Kursleitung von Dr. Hans-Joachim Willenbrink findet das Curriculum in Zusammenarbeit mit dem Qualitätszirkel Palliativmedizin, der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) sowie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) statt. Der Kurs richtet sich an Apotheker und Ärzte, die Kursplätze werden paritätisch belegt.
Für den Erwerb dieses Zertifikates sind die Teilnahme an den mehrtägigen Intensivseminaren, eine dreitägige Hospitation in einem Hospiz, einer Palliativstation oder einem ambulanten Palliativdienst sowie die Dokumentation eines Patientenfalls erforderlich.
Inhalte der Zertifikatsfortbildung sind unter anderem:
Informationen und Anmeldungen erteilt Dr. Isabel Justus, Tel. 0421 - 170917

Die Impfungen gegen die Neue Grippe, auch Schweinegrippe genannt, haben in den Ländern – so auch im Lande Bremen – begonnen.
In einem ersten Schritt werden die Beschäftigten im Gesundheitssystem und in der Pflege sowie bei Polizei und Feuerwehr geimpft. Die Impfung erfolgt in den Gesundheitsämtern in Bremen und Bremerhaven sowie durch Betriebsärzte.
In der nächsten Phase werden chronisch kranke Menschen geimpft. Die Impfungen erhalten sie in den Gesundheitsämtern sowie in ausgewählten Arztpraxen (siehe Bremer Infoflyer).
Die Aufrufe zu den Impfungen für chronisch Kranke (und danach für die Allgemeinbevölkerung) erfolgen nach den Anfangsbuchstaben des Namens der zu Impfenden. Welche Buchstaben gerade an der Reihe sind, wird unter anderem auf dieser Seite bekannt gegeben.
Wer geimpft werden möchte, erhält in der Impfstelle allgemeine Informationen über die Impfung. Parallel zur Impfaktion informieren ab 19. Oktober 2009 am Telefon geschulte Mitarbeiter/innen über die Impfung und die Impfstellen (zunächst Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 17 Uhr).
Telefon Bremen: (0421) 361–14444
Telefon Bremerhaven: (0471) 596-14444
Viele Informationen gibt es auch unter folgenden Adressen:
Robert-Koch-Institut:
Externer Linkwww.rki.de/influenza
Hygienetipps für die Vorsorge:
Externer Linkwww.wir-gegen-viren.de
Bundesministerium für Gesundheit:
Externer Linkwww.neuegrippe.bund.de
Bürgerhotline (Bundesministerium für Gesundheit) für allgemeine Fragen: Telefon 030 - 346 465 100 - Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr

Das auf den Menschen übertragbare Schweinegrippe-Virus H1N1 breitet sich weltweit aus. Die Gefahr einer Influenzapandemie wächst.
Zur Vorbereitung der Apotheken und zur Planung möglicher Schutzmaßnahmen haben Bundesapothekerkammer und BGW Empfehlungen erarbeitet.
Empfehlungen zur Vorbereitung auf eine Influenzapandemie
erlin/Davos,8. Feb. 2010 – Es ist nie zu spät, einen erhöhten Blutdruck zu senken. Auch über 80-Jährige profitieren bereits von einer moderaten Blutdrucksenkung: Sinken ihre bislang erhöhten Blutdruckwerte um 15 bzw. 6 mmHg, verringert dies die Gesamtsterblichkeit um ein Fünftel. Das zeigte eine Studie mit gut 3.800 Menschen über 80 Jahren (HYVET-Studie). weiter
Berlin, 4. Feb. 2010 – Jeder zweite Bundesbürger hat schon einmal ein homöopathisches Arzneimittel eingenommen, ein Viertel der Bundesbürger nehmen sie sogar regelmäßig ein. Sechs von zehn Erkältungspatienten haben Homöopathika schon einmal geholfen. weiter
Die Leber leistet viel: Sie baut die Nährstoffe ab und baut neue Stoffe auf, sie entgiftet den Körper ...
Unter Mundgeruch leiden zuerst einmal die anderen - und gehen Menschen mit schlechtem Atem meist kommentarlos ...
Nasenbluten wirkt meist dramatischer als es ist. Normalerweise hört die Blutung nach wenigen Minuten ...
Einer Blasenentzündung kann man leicht vorbeugen. Besonders für Frauen ist dies wichtig, denn ...
Die meisten Frauen kennen die Symptome einer Blasenentzündung: Harndrang trotz geringer Harnmengen und ...
Anwendungsgebiet: "infizierte und schlecht heilende Wunden, Verbrennungen, Durchliegegeschwüre (Dekubitus), Frostbeulen, Prothesendruckstellen, Hämorrhoiden, ""offenes Bein"" (Ulcus cruris)"