Berlin, 8. Oktober 2025 – Frau Claudia Korf, seit 2014 Geschäftsführerin des Geschäftsbereichs Ökonomie der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, der Bundesapothekerkammer (BAK) und des Deutschen Apothekerverbandes e.V. (DAV), übernimmt zum 1. Januar 2026 die Position der stellvertretenden Hauptgeschäftsführerin von ABDA, BAK und DAV.
Mit dieser Personalentscheidung wird das künftige Leitungsteam der drei Organisationen komplettiert: Nach dem altersbedingten Ausscheiden von Dr. Sebastian Schmitz zum Jahresende 2025 wird Frau Franziska Erdle als Hauptgeschäftsführerin die Nachfolge antreten, Frau Claudia Korf wird ihr als Stellvertreterin zur Seite stehen.
ABDA-Präsident Thomas Preis erklärte:
„Wir freuen uns sehr, dass Frau Korf mit ihrer großen Erfahrung und ihrem strategischen Blick in neuer Funktion für uns tätig sein wird. Sie hat den Geschäftsbereich Ökonomie in den vergangenen Jahren mit großem Erfolg geführt und maßgeblich geprägt. Mit ihrer Expertise wird sie auch in der Hauptgeschäftsführung von ABDA, DAV und BAK entscheidend zur Weiterentwicklung unseres Berufsstandes beitragen.“
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Berlin, 8. April 2026 – Die von der Bundesregierung geplante Neuregelung zu Zweigapotheken wird die Arzneimittelversorgung der Menschen verschlechtern und den Verbraucher- und Patientenschutz aushöhlen. Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände fordert deshalb den Bundestag auf, die Neuregelung zu Zweigapotheken im derzeit beratenen Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) ersatzlos zu streichen.
Berlin, 30. März 2026 – Zur heutigen Veröffentlichung der „Empfehlungen zur Stabilisierung des GKV-Beitragssatzes“ der Finanzkommission Gesundheit äußert sich Thomas Preis, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, wie folgt: „Es ist richtig und wichtig, dass die Bundesregierung in den kommenden Monaten Prozesse anstoßen will, mit denen die Finanzierung der Krankenkassen gesichert werden soll. Die Empfehlungen der Finanzkommission Gesundheit für diesen Reformprozess nehmen wir zur Kenntnis, warnen aber gleichzeitig vor negativen Auswirkungen auf die Versorgungsqualität.“
Berlin, 27. März 2026 – Die Bundesapothekerkammer (BAK) begrüßt, dass das Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen beschleunigt wird und damit auch dem Fachkräftemangel in der Pharmazie entgegenwirken kann.