Berlin, 8. Oktober 2025 – Frau Claudia Korf, seit 2014 Geschäftsführerin des Geschäftsbereichs Ökonomie der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, der Bundesapothekerkammer (BAK) und des Deutschen Apothekerverbandes e.V. (DAV), übernimmt zum 1. Januar 2026 die Position der stellvertretenden Hauptgeschäftsführerin von ABDA, BAK und DAV.
Mit dieser Personalentscheidung wird das künftige Leitungsteam der drei Organisationen komplettiert: Nach dem altersbedingten Ausscheiden von Dr. Sebastian Schmitz zum Jahresende 2025 wird Frau Franziska Erdle als Hauptgeschäftsführerin die Nachfolge antreten, Frau Claudia Korf wird ihr als Stellvertreterin zur Seite stehen.
ABDA-Präsident Thomas Preis erklärte:
„Wir freuen uns sehr, dass Frau Korf mit ihrer großen Erfahrung und ihrem strategischen Blick in neuer Funktion für uns tätig sein wird. Sie hat den Geschäftsbereich Ökonomie in den vergangenen Jahren mit großem Erfolg geführt und maßgeblich geprägt. Mit ihrer Expertise wird sie auch in der Hauptgeschäftsführung von ABDA, DAV und BAK entscheidend zur Weiterentwicklung unseres Berufsstandes beitragen.“
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Berlin, 30. September 2026 – Der Deutsche Apothekerverband (DAV) lehnt die Wiedereinführung von Ausschreibungen bei der Versorgung mit patientenindividuell hergestellten Krebsarzneimitteln (Zytostatika) und Hilfsmitteln vehement ab. Entsprechende Regelungen, die bereits in den Jahren 2016 und 2017 galten, sollen nach bekannt gewordenen Änderungsanträgen zum Notfallreformgesetz für zusätzliche Einsparungen bei der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sorgen. Der DAV warnt jedoch vor erheblichen Risiken für die Versorgung.
Berlin / Deutschland, 30. September 2026 – ABDA – Der Bundesverband der Deutschen Apothekenverbände hat sein Statistisches Jahrbuch "Deutsche Apotheken: Zahlen, Daten, Fakten 2026" veröffentlicht. Die 132-seitige Veröffentlichung bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Fakten und Statistiken des Apothekenmarktes sowie über die neuesten Trends im Pharma- und Gesundheitssektor in Deutschland und darüber hinaus.
Berlin, 24. September 2026 – Die im Referentenentwurf zum Gesetz zur Neuordnung der Pflegeversicherung (PNOG) vorgesehene Neuregelung bei zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln gefährdet aus Sicht von fünf Verbänden der Gesundheitswirtschaft die Versorgungssicherheit und den Infektionsschutz in der häuslichen Pflege.